Positionspapier
DI | 07.04.2026
Plurale Erinnerungskultur in Niedersachsen
Mit unserem neuen Positionspapier setzen wir uns für eine Erinnerungskultur ein, die migrantische Perspektiven und Geschichten der Vielfalt sichtbar macht.
Von Öffentlichkeitsbeauftragter Demo
Bildung & Sprache
Vielfalt & Erinnerungskultur
Erinnerungskultur in Niedersachsen muss plural gedacht werden. Das ist die zentrale Forderung unseres neuen Positionspapiers.
Geschichten von Migration, Postkolonialismus und der Beiträge von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zur niedersächsischen Geschichte gehören in Schulbücher, Gedenkstätten und öffentliche Diskurse.
Unsere Forderungen
- Förderprogramm „Plurale Erinnerung" für Initiativen vor Ort
- Lehrplan-Überarbeitung im Fach Geschichte
- Eigene Gedenkorte für migrantische Geschichten